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Peer Raben Music Award screening

Peer Raben Music Award screening

N eun Komponisten sind für den PEER RABEN MUSIC AWARD nominiert.
Am 16. Juli werden alle ausgewählten Kurzfilme im ODEON KINO 2 gezeigt, um die nominierten Scores zu zelebrieren.

Die Nominierten:

  • Ksenia Ignatenko & Leticia Martínez Goás (A Better You, Regie: Arina Popa)

  • Becca Schack (Unbound, Regie: Kendra Copeland)

  • Dayanera Alipour & Maximilian Lindinger (MELPOMENE – Fragments of a fever dream, Regie: Kai Sieber)

  • Daniel Duque (The Gathering Light, Regie: Xavier Masson-Leach)

  • Ayda Akbal (Rough Ways, Regie: Benjamin McFadden)

  • Pascal Horn (The Apricot, Regie: Alex Avila)

  • Lukas Geppert (Lantern, Regie: Leopold Schraudolph)

A Better You versetzt uns in eine Dystopie der nahen Zukunft, in der Positivität vorgeschrieben ist. Eine Frau, die verzweifelt versucht, ihren verletzlichen Bruder zu beschützen, muss emotionale Arbeit für einen Therapiehund leisten und in einem System überleben, das bereits alle um sie herum verschlungen hat. Unbound beleuchtet stereotypes Typecasting anhand der Geschichte einer talentierten schwarzen Schauspielerin in einer kraftvollen One-Woman-Show. In MELPOMENE – Fragments of a Fever Dream versucht der Theaterdarsteller Lucien, den Stress einer kürzlich absolvierten Aufführung hinter sich zu lassen und wird schließlich in ein emotionales Gespräch über die Zukünftsängste und Unsicherheiten junger Künstler hineingezogen.

Der für das australische Flickerfest Film Festival ausgewählte The Gathering Light folgt einem alten Mann, der im Hawkesbury River nach Edelsteinen sucht. Der im wilden Washington Territory des Jahres 1887 angesiedelte Rough Ways dreht sich um den Kampf von „The Kid“, der plötzlich vor einer Entscheidung steht, die den Rest seines Lebens bestimmen könnte. Der handgezeichnete 2D-Animationsfilm The Apricot erzählt die Geschichte eines 10-jährigen Jungen, der seinen ersten Sommer auf der Aprikosenfarm seiner Familie verbringt; ein zweifach preisgekröntes Projekt, das auf echten Kindheitserinnerungen des Regisseurs basiert, die ihm sehr am Herzen liegen. Lantern entführt uns abschließend in eine weitere dystopische Welt, in der ein Mädchen sich mit dem magischen Wesen aus einer Laterne anfreunden muss, um ihrem Entführer und seinem grausamen Systemzu entkommen.

Komponist und Moderator André Feldhaus stellt die Nominierten und ihre Filme dem Publikum und der Jury vor.

Die beste Originalmusik in einem Kurzfilm wird mit einem Preisgeld von 1.500 € dotiert. Der Gewinner wird bei der Preisverleihung des Festivals am 17. Juli im COMEDIA Theater bekannt gegeben.

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